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rechte Stellung gefunden hat. Damit auch dieWin-kel-Eisen durch die zurückziehenden Federn nicht ver-rücket werden, schlägt man auf der Seite, wo sie sichnicht bewegen solle», einen eisernen Nagel ein, der mitii (F. 222l) bezeichnet ist, worauf sich der eine Armvon den Winkel-Eisen legt, wenn man die Schnur los-gelassen hat.
„ Man kauft den Eisen - Draht in Packeten, die ring-weise gewickelt sind. Erstlich muß man ihn in einem Ofenoder in glühenden Kohlen ausglühen; man muß sich aberwohl in Acht nehmen, daß er nicht verbrenne. Hier,auf wird er gerichtet, und dieses thut man, wenn manLas eine Ende an einen Nagel befestigt, ein Stück Le-der in die Hand nimmt, den Draht in dieses Lederstark eindruckt,und rückwärts geht,um ihn durchzuziehen,wodurch er hinlänglich gerichtet wird.
„Die Arme BCD an den Winkel - Eisen, F.2216 *•>, und 2218, sind zuweilen von Eisen, meisten-theils aber von gegossenem Messing, und ungefähr 2^Zoll lang. Der Dorn oder Nagels, §.2216"und b), ist 4 bis 5 Z- lang, und der an denWinkel-Eisen (F. 2218) 6 bis 7Z., und bey der Ver-nietung 5 bis 6 Linien dick.'*
Da es bey häufigen Gewittern an mehrern Ortengeschehen ist, daß der Blitz nicht allein an dem Drahte,woran Klingeln befestigt gewesen, sondern anch an demDrahte unter der verputzten Arbeit anLambriSrc. herumgefahren ist, wodurch sich die Gefahr von neuem ge-äussert hat, nahe an solchem eisernen Drahte sich auf-zuhalten; dem ungeachtet aber der Gemächlichkeit, ent-fernt wohnenden Personen ein Zeichen zu geben, nichteben deshalb zu entsagen steht; so wurde in No. 26 desIcipz. Im. 251. ». I. 1771, S. 291, angefragt:was für einer Arc von Schnuren/ die auch der auf-
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