Klingel.
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fern Wtwnmg ausgesetzt werden können, manstatt des eisernen Drahces sich zu bedienen habe?Hierauf wurde in No. 31 dcss. v. e. d. I., S. 557,die Nachricht ertheilt: daß mau eine Art Schnurenverfertigen könne, welche aber besonders dazu prapari-ret werden müssen, die der äußerlichen Nasse gänzlichwiedersiehen, und statt des eiferneu Aufzieh-Drahtes,wie auch zum Berohren unter der verpachten Arbeit ge-braucht werden können. Denn je langer diese Schnurren stehen, desto härter und fester werden dieselben.Wollte man auch Schnuren von Schaf.- oder Bocks-Därmen dazu nehmen, so sind dieselben doch allemablder Gefahr ausgeseßt: i. von der äußerlichen Nässeangegriffen; 2, wenn dieselben trocken, von den Mil-ben, Würmern, Rahen und Mausen, welche hürifigdarnach gehen, zerfressen zu werden; auch können sol-che Schnuren, statt der Saiten unter die Blattenknö-pfe gemacht werden.
In No. 28 dess. v. 1 .1775, S. 25 t, wird ange-merkt,-daß es zu Zuvorkommuug der Gefahr beyGewittern, wenigstens wohl gethan seyn würde, wennman den Winkel-Haken, wodurch der Klingel- Draht,wo er in die Zimmer führt, zum Ziehen beweget wird,dtirch einen elektrischen Körper, als: Pech, oder ver-schiedene Gummata, in die Wand befestigt, und sodannden Winkel-Haken, woran man zieht, durch einen star-sten seidenen Faden oder Schnur verbindet. Am an-dern Ende des Winkel-Hakens kann man auch denKlingel-Draht durch eine starke seidene Schnur, ober,weil diese dem Werter sehr ausgeseht ist, mit einer vonPferde-Haaren gewirkten Schnur, verbinden. Hier-durch werden die Winkel-Haken von allen nicht elektri-schen Körpern abgesondert.
Bey Erbtheilungeu und Raufen, darf der Allo-dial-Erbe oder Verkäufer die Hausthür-Klingeln nichtMit sich nehmen; auch nicht einmahl diejenigen, die er
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