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Guardian, und wie solche nach ihren Orden weiter g»-nannr werden. Diese Regenten werden Lonvenrual-pr»oree genannt, zum Unterschiede der Kloster-prioren. Ueberdies koinmen auch L?ecani und pica-rien vor, welche dem Kloster-Regenten an die Seilegesetzt sind. Es hat auch bisweilen in den Klösternweltliche Regierer oder Laien gegeben, welche sich denTitel als Abt angemaßt, und die Klöster in Be-itz ge-habt haben; und zwar besaßen sie die Klöster als Com-menden, wie auch noch heutiges Tages in Frankreichoft die so genannten Weltgeistlichen Klöster unter sichhaben; sie regieren aber gleichwohl die Mönche nicht,als welches dem Kloster-Prior obliegt, sondern sindnur Aebte in Absicht auf die Einkünfte der Klöster, undhaben mit vorerwähnten Geistlichen- oder Kloster-Vä-tern der Berrel-Mönche eine Gleichheit
Die Aebre sind zugleich mit den Mönchen und Klö-stern entstanden, und gelangen inehrentheils durch dieWahl zu dieser Wurde; und zwar geschieht die Wahlvon den Conventualen auf eben die Art, wie mitandernBischöfen und Prälaten, auch müssen sie ihre Bestät-igung ebenfalls von ihren Obern erhalten, und zwarvon dem Bischofe,wenn sie nicht eximirt sind; wiewohl beyden Bettel - Orden die Wahl eines neuen .Guardiansoder Custos, welche alle vier Jahr geschieht, und vondem Privinzial dirigirt wird, bloß von dem Ordens-Generale bestätigt zu werden pflegt, und dem Bischöfeder Diöees bisher nur nvtificirt worden ist. Diese un-mittelbare Abhängigkeit von den Ordens -'Generalenzu Rom, oder Ausnahme von der bischöflichen Diöces,ist von je her sowohl den Landes-Herren,' als besondersdei, Bischöfen, ein ordentliches Joch gewesen, und sindzu allen Zeiten darüber große Beschwerden geführt wor-den. Man konnte dergleichen exinnrte Klöster nichtanders, als für Controleurs oder auch als Spione an-sehen, welche durch ihren General alles an den röm-4>vk. <e«ic. XL Lh. P y ischen