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hak Förster nur einen einzigen Mann angetroffen, dereine solche, nach tahilischer Manier, tatvwirte Figur auf-er Brust hatte.
Wenig anreizend ist es, wenn Förster versichert,-aß die Taunescr es an körperlicher Reinlichkeit auffal-lend fehlen lassen. Anstatt sich fleißig zu baden, wie dieTahitier, bemalen sie sich lieber mit Schminke, welche ihreUnreiulichkeit noch vermehrt.
Die Weiber unter diesem Volke sollen weniger häß.lich seyn, als die Mallicoleserinuen. Ein Paar Mädchenzeigten sich mit lange» Speeren in den Handen. Sieschienen aber keine kühnen Amazonen zu seyn, sondernhielten sich, wie die andern, stets schüchtern in einigerEntfernung von den Fremden.
In Vergleich mit den Mannspersonen waren siemcistentheils von kleiner Statur und trugen zottige Röche,von Gras und Blättern geflochten, die »ach Maasgabe ih-res Alters länger oder kürzer waren.
Diejenigen, welche bereits Kinder gehabt, uiid unge-fähr zo Jahr alt seyn mochten, halten alle Reize der Ge»stall verloren, und ihre Röcke reichten von den Hüftenbis auf die Knöchel herab. Die jünger» vierzehnjährigen, Mädchen hingegen, waren nicht ohne angenehme Gesichts«züge, und gefielen vornehmlich durch ein sanftes Lächeln,welches, so wie ihre Schüchternheit abnahm, immerfreundlicher ward. Sie waren größtentheils schlank ge-wachsen, hatten besonders feine niedliche Arme, rundevolle Busen; ein lüsternes Röckchen, das kaum bis ausKnie reichte, vermehrte den einfachen Reiz dieser Geschöpfe.Ihre lockigten Haare hingen, unverschnittcn und unge-künstelt, frei um den Hals, dem sie zu einer natürlichenund gefälligen Zierde gereichten, und das grüne Pifang-blatt, welches sie meisteutheils als eine Mütze trugen.