Ein anderer Beweis, daß die Tannefen der Bildungentgegen gehn, ist der Ackerbau, dies erste Element allergeselligen Cultur, dem sie sich zum Theil mit vielem Fleißergeben. In der Nähe der Bai, worinn die Engländerlandeten, sahen sie große Pisanggärten, die auf einer an-sehnlichen Strecke mit Z)am- und Ai ums»Feldern, ingleichenniitPflanzungcn von Feigenbäumen abwechselten, und zumTheil steinerne, zwei Fuß hohe Einfassungen hatten. Auandern Stellen war das Land durch allerhand wildes Ge-sträuch abgehegt, fast so wie in England die Wiesen mitlebendigen Hecken umgeben sind. Einige Pflanzungen, andenen sich eine große Sorgfalt offenbarte, schienen sogarnickt bloß des Nutzens wegen angelegt, sondern zugleich zuLustgärten bestimmt zu seyn. Wenigstens fand Förstermancherlei Staudengewächse und Kräuter darin, die theilsihres schönen Ansehens, theils des Wohlgeruchs wegen hiebangepflanzt waren.
Gleichwohl ist man mit dem Anbau des Landes, iuVerhältniß zu dem Umfange der Insel, noch nicht weitgekommen, ausgenommen auf der, ostwärts vom Hafeubesindlichen, hohen Ebene, welche in diesem Betracht un-streitig die reichste Gegend in der ganzen Südsee ist. Diegroße Fruchtbarkeit des Bodens aufder Insel scheint selbstUrsache zu seyn, daß noch manche Strecke wüst liegt; den»die wilden, untauglichen Gewächse gedeihen eben im üppi-gen Land und sind um so schwerer auszurotten, besondersmilden einfachen Werkzeugen eines Volkes, dem das Eisenunbekannt ist.
Da hier von der Industrie der Taniicscr die Redeist, so müssen wir ihrer Kanvls erwähnen. Der Formnoch, kommen sie milden Fahrzeugen, die auf den freund-schaftlichen Eilanden gebaut werde», ziemlich übercin; nurdaß die bicsigni weniger gut gearbeitet waren, als jene.Sie halten durchgehcnds Ausleger, und konnten zumTheil