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Kums-Kohl. Kund.
. 3 ) Ein tiefes Gefäß, besonders in Nieder-Sach»wo eine jede tiefe Schüssel ein Rumm oder^Mnp genannt wird. Ein Suppen - Zlump,^tie tiefe Suppen - Schüssel. Im Hochdeutschen^nnt man auch ein tiefeü halbrundes Gefäß, die Taft^ ^ darin auszuwaschen, den Spühl-Rumpf oder^?pühl-pumpen, oder nur den Rumpfschlecht,YUt. Ehx» daselbst sind Lommcmchrn, oder viel-Ahr Rommenrchen, kleine tiefe halbrunde Trink-^schirre von Silber, Kupfer, u. s. f. ohne Fuße.^H'Fürstenlhume Hohenlohe heißt RumpfdasSrein-ein hölzernes Gefäß, worin der Weh-Stein! Eckt, »„id an einem Gürtel am Hintern Theile deö Lei-, ee hängt. Ein Kohlen- Becken heißt im Niederf.^Äomfoor, Holl. Confort, Comfoir, ohne Zwei-fel- diesem Worte und Feuer. Schon im Griech.***** KojUjSog, ein tiefes Gefäß. Im mittlern Lat. ifl^umex, eine riefe Schüssel, und Cumera, ein GefäßJiim Getreide. Siehe auch Humpe, im XXVI Th.S. 314.
Dieses Wort gebärt zu dem zahlreichen -Geschlechte de-ker, welche eine Krümme, besonders aber eine Vertiefung,^deuten. Siehe Ramm 4, Th. XXXill, S. i;;, fgg.;pm, Th. XXXVI, S. 277, fgg.; Lienie, Th. XXXVll.>e,. 4?7, u. s. f.
^U'ns.^hl, f.TH.XCII, S.Z8Z, Anm.
^ nist, s. Romst, im XLin Th. S. 512.
. "8. ein berauschendes Getränk, welches die Kal«uken cuig gesäuerter Pferde - oder Kuh - Milch bereuu, woraus auch ein Branntwein destillirt werden5 ?"' Siehe Th. VI, S. 479 , und Th. IX.
2 ^' r 5 o, f.
^ O, von kennen, klare Vorstellung haben, wo"U gem. Leben ,und in der Sprache der Kanzelleyen
noch
*) ©cfion bey dem Lero cbund, im 7l si d « r cliund, bey dem. wcrfr I ed kund, und im Compsraliv» kundera. Derschie-
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