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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kunst - Gezeug.

Wenn daS Buchen«, oder, welches zu diesem Behufauch sehr gut ist, wenn man es in der erforderlichenStarke haben kann, Acschen»Holz geschlagen ist, werdenauf dem Stamme sogleich die Docken nach ihrer Lange,welche insgemein i£ Este beträgt, abgeschnitten, und i» dieHälfte gespalten; und hat man Aufschlage «Wasser auf dasRad, daß man dieselben bald ziehen kann, indem dasHolz noch grün ist, so ist es weit besser, als wenn eslange liegen muß und austrocknet, denn hernach ziehensich die Späne nicht so gut, und das 'Holz muß erst wickder im Wasser angefeuchtet werden.

Da nun das Elfen in dem Hobel vermittelst der batzwischen an beyden Seiten des Hobels einzutreibendenStell-Keile, gestellet werden kann, wie man will, nachdem die Spane dick oder dünn gezogen werden sollen: stmüssen die Späne, welche zu dergleichen Spän - Kolbel»gebraucht werden sollen, von derjenigen Stärke seyn, webche gerade Zoll beträgt."

Einen Wasser, Pferde - Göpel, oder eineRoßRunst, zubauen, i. Man baue einenGöpeln b c ä, Sig. 5269, wie einen Pferde-Gö-pel, (s. im XIX Tb. S-259, und die dazu gehörigeFig. roi6 und 1217,) aber nur so weit von demSchachte ab, daß die Entfernung von dem nach'steu langen Stoße des Kunst-Schachtes bis 5*dem Mittelpuncte des Göpels, 32 Fuß beträgt.

2. Man mache eine stehende Welle, oder einen Spiu^del-Baum, e k, welcher 36 F. lang, 14 bis,2 §«dick, und in der Mitte einige Fuß hochviereckig ist, aber halb luuer dem Boden in obnem Kessel zu stehen kommt, auf welchem Bodendann die Pferde gehen, deren Schicht nur 4 bis 6Stunden lang ist.

Z. Man lege um den viereckigen Theil ab cd derWelle, #9.3270, vier Haupt-Arme e s, gh,und 1 m, die 46 F. lang, 6 Z. dick und 7 Z.breitsind, aber so, daß einer auf dieser, der anderedaneben liegende aber auf der andern Seite, wie

die