Band 
Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kunst-Gezeug. 279

die Figur zeigt, um io F. über den an ihm liegendenArm vorsteht, und also die io F. lange Derchftlni n entstehen, die Arme von n bis k aber nochZ6 F. lang seyn. An diese Arme schifte man noch4 andere, ebenso starke Arme, od, cp, bq, unda r, wovon zwey über dem Durchmesser gemessen56 F. lang sind. An die solcher Gestalt hervorste-hende Deichseln nun mache man starke eiserne Ha-ken, damit man daran die Pferde anspannen könne.Ferner schifte man zwischen einen jeden dieser Armenoch einen Hülst - Arm cs, welcher von dem Mittel.Puncte dieser Arme gemessen isiF-langist. Diese Ar-me verbinde man endlich, wie die Figur zeigt, durchQuer - Bänder, g f und u v, indem man diese überdie Arme einschneidet, und alles mit hölzernenNägeln oder eisernen Schrauben befestigt.

4 - Wenn solcher Gestalt die Arme zu einem Kamm-Rad verfertigt sind, mache man aus 9 Z. breitenund 6 bis 7 Z. dicken Krümmlingen oder Felgen,die man entweder über einander geblatket, und andiesem Orte mit 4 Schrauben versehen, oder aus

' 3 Z. dicken, auf einander gelegten Krümmlingengemacht hat, ein Kamm-Rad, welches 36 F. imDurchmesser hoch ist, so, daß die Arme i| Z. aufdem Kranze eingelassen sind; in dieses Rad abersehe man 264 Kämme, da dann die Schriftungefähr 5r Z. beträgt. Damit indessen dieseKämme nicht alle auf Einen Ort der Treibe-Stö-cke kommen, Und dieselben zu bald abschleifen, setzeman einen Kamm um den andern um die Kamm-Breite zurück; und damit man verhindere,daß dieses Rad sich nicht herunter senke, sondernstets horizontal liege, unrerstühe man dasselbe obenund unten mit 12 in die Arme und den Spindel-Baum eingezapften Streben & h und g f,Fig. 3269.

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5. Man