Band 
Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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2go Kunst Bezeug.

5, Man mache einen y F. bohrn, im Lichten 16 3 *weiten Drilling h i dessen Kränze 4 Z. dick tt" 08 Z. breit sind, und dessen Welle 2 F. dick ist,und theile in demselben 66 Treibe- Stöcke aus, aneine Seite der 2 F. dicken Adelte dieses Drillingesaber mache man einen einfachen, oder, wenn manan zwey Schacht - Stangen zwey Pumpen in einerHöhe neben einander stellen, und, wie man sagt,statt eines einfachen Zeuges, doppeltes Zeug mache"will, einen doppelten krummen Zapfen mit einet"Blauet, von welchem leztern dann das Knie, a hund c d Fig. 3271, von Mitte zu Mitte gemessen-2 F., das noch einmahl so große Knie e f aber4F. hoch ist, und also sowohl an dem einen alsdem andern Knie ein Hrlb von 4 F. entsteht'Weil nun ein solcher Zapfen viel auszustehen hat,so macht man den Hals ab 9 Z. dick und 9Z. breit, bieKnie 8 breit, und 6 Z. dick, die Warzen b k und Haber8Z.dick, undsZ. lang. Startdieser doppelte"krmnmen Zapfen, erwähle man indessen lieber zweyKurbel Zapfen, die nach dem Quadranten gestelltsind, llnd wovon der eine an diesem, der andereaber an dem andern Ende der Welle ist.

6. Hierauf mache man eine 28 bis 30 F. lange K"^bel-Stange h k, und stecke sie bey k in ein liege'"des halbes Kreuz, k 1 m, Fig. 3269, wovon ]«ö ctArm von der Axe bis zum Nagel 6 F. lang isi'Anden Arm l m hänge man das Schacht - Gestängem 0, welches eben so, wie das Feld Gestänge,durch Schlösser, wovon an einer Stange ei>wauf dieser, daS andere aber auf der ander"Seite ist, mit einander verknüpft, und 4 Z. dickund 5 Z. breit ist. Damit indessen dieses Kre"!desto besser zusammen halte, versehe man es nut e "nem Wang - Eisen, k m, auch hänge man die

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