Band 
Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kunst-Gezeug. 28 l

zusammen. Weil der Häng - Nagel m, in welchemdas Kreuz auf und ab geht, und einen Zirkelbogenbeschreibt, nicht stets in der Perpendikular-Linieb c bleibt, Zig. 3272, so gesch-evt es auch, daßdadurch die Kolben schief gezogen werden, wovondann ein Zwängen und starkes Reiben in dem Sa-he entsteht. Um nun dieses zu vermeiden, kannman such an den Arm ad des halben Kreuzes gad,wie die Figur zeigt, einen Krümmling 0 f machen,dessen äusserster Zirkel mit dem Radio a d ~ agbeschrieben, und der etliche Fuß langer ist, als derganze Hub; über die Zirkel. Halbekreu; aber mußman eine starke eiserne, so gen. Uhr-Kette hängen,,und an diese die Schacht-Stangen, so bleibensolche stets in der Perpendikular-Linie cd. Beyallen dem mache man indessen die ganzeEinrichtungund Stellung der Maschine so, daß wenn dieKunst auf dem halben Hub steht, nähmlich dasKnie pqöeö Kurbel-Zapfens, 5.3269, mit derLinie q n einen rechten Winkel macht, alsdann dieKurbel-Stange pn mit dem Arme L n des halbenKreuzes einen redeten Winkel mache, wennmau von Axen oder Mittelpuncten zu Mittel-Puncten gerade Linien zieht, daß die Axen der.Wellbäume an dem Drillinge und halben KreuzeMit der Gestänge - Linie rechte Winkel machen,oder die seigere Fläche durch die Gestänge - Linieauf der feigern Fläche durch die Axen senkrecht stehe,und, daß die Achse der Drillings - Welle, wo mög-lich, dem nächsten Schacht-Stoße parallel sey. Ebenso mache man auch diese Einrichtung auf der an-dern Seite, nachdem die Kunst auf dieser Seiteauf den halben Hub gedrehet worden ist, wennman zwey krumme Zapfen an der Drillings-Welleanbringen will.

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