Kunsi-Gezmg.
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kImnopq, das Gebäude über dieser Maschine.
r, daö Finder.
sc > die Rad« Stube.
vu > die Rad, Stuben «Mauer. r
Die Kraft im Gic> 6 .)gewicht verhakt fich, bey die«!ftr Maschine. ;ur kass, wie 1 <u 12, bey den ge-wöhnlichen Künsten von dieser EnUheilunc, aber nur.. wie i zu 8 und bey einer, Wie der ander», gesche-hest, auf Lnnn Umgang des Wasser-Rades, gleichviele und gleich große Hübe.
Don den Km,sie», die Wasser auf die Stoben zu erheben, f.
4 e i nr. L >rl v 0 v Maschinenweie» je. > Tl). (Brauuschw.
4 > 7 ^ 5 / ^ ) (£• ^ ,
Maximen für die Erbauung olierscf'Iäcf’.tiflet Wasser - Räder und .Knust, Genüge , von I 0. Fr. Lcinpe, si. in DessenMagazin für die Vergbauknndc, ei Sti). (Dreed. * 789 /
. , flr. k.0 @.85 — 110. . _ „ _
Ueber die bewegende Last und Hindernis?«Last bey Kunst«Ge-ieuaen, von eb. Dems. st. in Dessen Magazin rc. 7 Tl).
07,‘«0> 8.) S — 2l<>.
Beantwortung der Frage: ..Welches Kunst,Rad braucht beygleicher Höhe und übrigen Rads« Einrichtung sowohl als„bey gleicher *i, bewegenden Last mein.. Aufschlage - Wasser,.„das ebne Vorgelege, oder das mit Vorgelege?“ von eb.{Dems. st. in ?l. W. Ä'iblcv’« bcvcvuÄnu. Ionrnal,*i St. 179». (Freyb. und Annab. 179s,' ».) ®. 400 — 448.
Von dein Paternosterwerke, oder der Retten,Z\tut$, der Wasser-Säulen-Maschine, und'derEuss-.Maschine, wird an seinem Orte gehan-delt'werden.
'' ' ^Line Hebel-Maschine zu bauen; §ig. Z284.Man niache einen hölzernen Wagebalken, a b, von3° Fuß lang, und verwahre solchen, wie die Figurzeigt, mit Eisen, an dem Orte a aber sowohl, als b,versehe man denselben mit einem Krümmlinge, undmache an ihn, in der Entfernung von 22 ^ Fuß vona, eine Are c. An den Krnmmling b, hänge mandurch eine Uhr,Kette die Schacht-Stangen mitihren Sähen, an den Krümmling. a hingegen durcheben eine solche Kelte, eine Wage 6, welche 19 I F'hoch zwischen 4 Stand-Säulen ab- und aufsteigt;