Band 
Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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03 Kunst - Bezeug.

in diese Wage aber mache man einen Wasser»Kastewe, der bey i in einer Are ausser der Dürre beweglich ichund den» wenn er voll Wasser ist, ein Gewicht f * lrtHorizontalen Stande erhält, der sich hingegen ausgießt,wenn dieses Gewicht auf den Boden des Finders r jzu liegen kommt, da dann der Hub G\ F. ist; zu Assstschlagung des Wassers mache man inöefjen auch ei"Fluder b mit einem Schuhe. Damit nun diese W"'ge nicht zu schnell hinunter sinken möge, so lasse ma"die Kette bey a> welche durch eine Schraube an de"Krümmling befestigt ist, über ein Rad k gehen, u ||!>Hänge an dieselbe einen Gewicht-Kasten I. Wen"nun eine solche Maschine erbauet ist, und man i» de>>in der Höbe stehenden Wasser - Kasten e die AufschlagWasser läßt, so sinkt der Wagebalken bey a niedebund das Gruben-Wasser wird gehoben; so bald hi"*gegen die Wage nieder gekommen und der MassesKasten ausgeleert ist, zieht bey abgeschlagenem Am'schlag-Wasser die Last an den Schacht-Stangen uw>dem Rade k den Wagebalken bey a wieder in diehe, und so geht, wenn die Aufschlag-Wasser wievecaufgeschlagen werden, die Bewegung fort, indem^Wagebalken a b sich stets auf und ab bewegt.

Eine solche Maschine, deren Erfindung mandc>"Hrn. Ober-Kunst-Meister Höil in Ungarn zu danke'lHat, kann in l Minute, mit völligen Sähen und ei»f^chem Zeuge, das Wasser auf 35 Lachter hoch hebe"»es werden aber zu einem Hübe bey 27 Kubik-F""Wasser erfordert, wovon der Fuß nach chemnih^Maß 1496 Theile hält, wenn der pariser * 44 °Theile hat.

Beschreibung einer Feuer-Maschine, stXIII • Th. S. 242, fgg. und die dazu gehörtFig. 668.