Band 
Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kimst -Kammes

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Instrumenten verdienen nur die sonderbaren und nicht9°^ gemeinen Erfindungen einen Platz in Kunst-Kam»Mern. Dahin gehören des erwähnten Land-Grafensonderbare Erfindung eines Ratzen - Llavie,rrs. iLs wurden nähmlich 14 Katzen von verschiede,wr Grüße und Alter in »inen Kasten so eingesperrt,jede besonders saß, und die Schwänze heraus steck,* e, U wenn nnn^as Clavier gespielt wurde, so stachen bis'p'ßigen Tangenten in die Katzen« Schwänze, daßM das verschiedene Katzen «Geschrey eine seltsameMischung von Töyen verursacht? ("). Zu den merkwür-Erfindungen dieser Art gehört auch eine Büch-l°"-Vrget in Nürnberg. Uebrigens kann man dieb>ieru musikallschen Instrumente wieder in einheiln»''ch^nnd ausländische abtheilen. Die einheimischendienen nur alsdann besondere Aufmerksamkeit,^n sie nicht ganz gemein, und mit besonderer Kunstsind. Von den neuern Erfindungen ist dasjsw'kalc»,, merkwürdig, welches von feinem Erfinder,f en * dresdner Virtuosen, Pantaleon Hebenstreit,Nahmen har, und eigentlich das vergrößerte'^d besser eingerichtete Hack-Bret, oder ein Cymbal,s ifCG Xühnau nennt, weil es mit zwey Klöppeln ge,

^ wird, ist.' Noch find die Flügel mir Hämmern,j er ptanoforre, besonders mit den Dämpfern, und°^üns Heyve/,s Zeigen - Llavicymbel, imgl. dieZ?^wo,„ca, eine neue und' schätzbare Erfindung.i e ,wehr verdienen aber ausländische Musik-Werk»1J9 6 einen Platz in Kunst-Cabineten, wegen ihrer°tzern Seltenheit. Die simpel« Erfindungen derund halbwilden Völker, womit sie das Ohr be,

lustigen,

^.»uch große Muscheln, welche an statt musikalischer In,acument« von den Indianern gebraucht werde».

) xxvv? l £ m6 m ' der Geschichte der Laizen - Musik, ist imÄVi £ 1;. S. soj, fgg. »bs-ekemmen.