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Kunst -Kammer.
allerdings, wenigstens in kleinen Modellen, ewPlatz in Kunst-Kammern. In Cassel ist einenier-Lanze, wie sie ehemahls gebraucht worden 0'12 F. lang, und kaum zn heben; imgl. Morgenster^Streit-Flegel k. Hierher gehören die alten Sp>E,
Stöcke, in welchen ein Dolch verborgen war,
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cher hervor sprang, wenn man eine Stahl- 6 ^niederdrückte. ,,
b) Rriegs-Geräche von besondererLunst und Einrichtung, z. B.Kanonen von§^welche Gustav Adolph im dreyßigjahrigen Kriegs c 'fand, die aber von keiner Dauer sind (*); f e _ r,ie ^die aus mehreren Stücken bestehen, und aus ei^der geschraubet werden können. Allerley neue O » 11ungeu, als: Wind-Büchsen, und solchewwraus man mehrere Kugeln, oder mehr als flMahl, schießen kann. In Nürnberg ist eine
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Rohren erfunden, aus welchen man io Mahleinander, und zwar wechselweise, mit Kugel»Wind schießen kann.
Ein merkwürdiger Luft-Mörser, womit ura»nenbe Granaten, und zwar auf mehr als ioc>weit, werfen kann, ist in Cassel zu sehen. Eben M 'L[*ist eine Karkhaune von roo Cenln., und ein Mörser, jv,cher 12Ü lü. Eisen, oder 244 w. Steine, wirft. Z» v.Lrenz ist eine Büchse, deren Lauf von Golde ist , und we>^2 Mahl so weit schießt, als eine andere; eine großedcne Pistole mit ; Läufen, welche mir einer eisernchder gespannt wird; eine Pistole mit 6 Läufen, unddere mit 18 Läufen; ein Geschütz, welches aus ei»»»^schraubet und auf einen Thurm gebracht werden w §
C) Dabin gehören auch die hölzernen Lanonci,
die man >m >6i»>i Jabrb. fiebabi, und irclche chk .
«:« besten emKerichtti Hai; ferner die Feuer >M>?n ArkLei„w«nd, welche A ndr. Gärtner erfundenberubmte Jnnenunr Geilknnr, welcher denker erfunden bar» aedrnuchre tb gar ftrsderne ‘J**
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