Kunst - Kämmerer. Kunst. Richter. 425
I0. D a n. Denso pkysssalischer Briese yte« Sendschr. vvmNutz«,, der Kunstkammmi. Stettin, i/?«, 4.
€b. Deff Abha.idlung von Anlegunq einer allaemeiueirKunst- und Naturalien-Kammer, st. in Dessen monarl.LeirrLgen zur Narurt'uudc, 6 St. Bracbmon. 17$*,Berl. x. S..«,« — 4 <x.
Bon Kunükammern, s. Io. D<rr>. Äs hier« AnweisungZur Reiseklugdeir für junge Gelebrre rc. neu »derart,«,,rer und mit Ännierr- »ersehen von Jo. Lr. Aug. Linder.
^ ling. (Magdeb. >7«», «.) T. e;r — s?a.
^st.-Rämmerer/ s. Th. XXXIII, S. 514; «ndS- Z 74 .
^ust-Rnechc, s. oben, S. 25z.
Leder, s. oben, S. 252.
^st» Liebhaber, (der) Fämin. die Runst-Lieb-Oberinn, eine Person, welche eine Kunst liebt, weith!« ein lebhaftes Gefühl für eine Kunst, und in enge»tfr Bedeutung für die bildenden Künste hat; mit eüitaliän. Ausdruck: ein Dilettant.
A'rst-Meister, s. oben, S.252.
Pfeifer, im gem. Leben einiger Gegenden, ein^ah,ne der Stadt-rNustkanten, so fern sie ihre
> 5 'Mst zum Vergnügen anderer ausüben.
2>"^-Aad, stoben, S.252.
dichter, eine Person, welche ein Geschäft baremacht, die. Producte der freyen oder schönenKünste, welche vorzüglich Banste genannt werden,»U beurtheilen. In weiterer Bedeutung, ein jeder,blcher die gelehrten Arbeiten anderer beurtheilt, oderiU beurtheilen unternimmt. Eine solche Person weib-mhen Geschlechtes könnte man auch eine Runftl^ichreri,m nennen. Man hat dieses Wort in den, Zeilen eingeführt, das Griech. Rririkus aus-»udnlcken; siehe Rritiker, iml-iHTH.S. 556.
^ Die abgeleiteten kunstrichtern, kruistrichterlich,u„^Michrerey, u. st f. lassen sich wohl im Scherze0 tm verächtlichen Verstände gebrauchen, aber für^le ernsthafte Schreib * Art schicken sie sich nicht.
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