Band 
Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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426 Kunst-Sachen. Kunst-Versag.

Knuste Sachen, Kunst-Sammlung; s. ÄE-Handel, und Kunst- Kammer.

Kunst-Gaiz, s. oben, S. 251.

Kunst-Schacl>t,'

Kunst-Schloß,

s. oben, S. 252.

Kunst-Schule, besondere Institute, dergleichen b lUweilen mit Kunst-Akademien verbunden sind, W*z. B. in Berlin, s. oben, E. 148.

Oder auch besondere zur Erlernung der mech^ischen rc.Künste gewidmete Anstalten; s. unter

Kunst-Spiel, Kunst-Spieler; siehe Spiel. ,

Kunst-Sprache, die in einer Kunst übliche Art Mauszudrücken; der InbegriffallerzueinerKunstgehe^igen Kunst-Wörter. So hat jede Wissenschaft, J? ;des Handwerk, ja selbst jede Beschäftigung, ihre e^gene Kunst-Sprache, worin die dahin gehörigDinge und Veränderungen kurz und den Kunst-6)^»offen deutlich ausgedrückt werden. Siehe auchKunst-wort.

Kunst-Straße, ein neues Wort, wodurch Hr. CaE^

auf eine glückliche Art Chaussee(L r>!bstraßeu-Da»»n)

überseht hat. Eiehe Land-Straße.

Kunst-Stück,- ein durch Kunst, oder mit Kunu-hervor gebrachtes Stück, ein Werk, eine Verändereung, welche eine besondere Fertigkeit erfordert, fj?fern sie ein Beweis derselben ist. Ein Rrmst-Srück»rächen, erfinden. Ein Kunst-Stück zeige»/ Phe« lassen. ,

Insbesondere versteht man durch Kunst-St"^die verschiedenen Producte der schönen Künste,man bey den Handwerken waren nennt. < 2 ^*oben, S. 302.

Kunst-Verlag, Kunst-Verleger; s.Kunst -del, oben, S. zor, fgg.

Kunst'