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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kunst-Verständige. Kunst-Wert. 427

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^^H/DerftandLrrc, derjenige, welcher eine Kunst^ "sieht, und von einem 'Rünstlcr und bloßen 2 iunst-^,^bbi>abcr noch verschieden ist.

snst - Deuwandtc, s. Lvunst - Genoß, obeir,2t ~ a 5°*

s. oben, S, 3 ° 2 >

j ein Werk der Kunst, oder nüt Kurist

^vor gebrachtes Ding. In engerer Bedeutung?nv ein Product der bildenden Künste ein 2vim)b•« '1' genannt. Siehe Amist-Handel, und)!-^M"2.xanttner. ^

L „ ^ - Werkzcuczc- .s.. 2 vunst - Ivainmer.

^ "^Minde, s. obnr, S. 252 . ^

ein Wort, ein in einer Wissenschaft,?""si oder Beschäftigung eigenes Ding auf eine kur»^.und den Kunst-Genossen verständliche Art auszu-"cke,,; das besondere Wort, welches bey einer je-^ 11 Kunst, Handwerk und Profession, zur Benenn-% ^ der Verriüztuug und Werkzeuge gebraucht wird;i orminus artis, Terminus technicus. SieheSprache.

p v . -^>e2<unst-Wörter haben überhaupt das Ge-te?^ ^ Nationen, die sie erfanden, oderverbesser-j..^' So sind die meisten Kunst-Wörter von griech-auf? ^E>kunft, da die Griechen sich vornehmlich dar-Unt) etl/ ' ö ‘ e Wissenschaften vollkommen zu machen;bie £* ct k etI wir von den nordischen Völkern,

s-., ch in derSchifffahrt hervorthaten, viele von un,See-Nahmen. -

gen. ^ Kunst-Wörter mancher alten Hanthieruu-Lebens-Arten, z. V. der Bergleute, Jäger,u. s f u ""d jum Theil auch der Schuster, Weber,ehe r • fH«- schähbare Ueberreste der alten Spra-^iid e, ^ie sie zu der Zeit, als diese Lebens-Art sich zu«blich war, daher mau sie nicht sorgfal-aug sammeln kaun. Es verräth daher nicht we-nig