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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Künstler.

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allein hervorgebracht wird, und daß die Fälle vonkZner Selbstbildung lind einer angebornen Fähigkeit® J r f iu handeln, nie etwas dawider beweisen. Hch^ daß ein Mahler und Bildhauer, so mt"ch andere Künstler, geboren werden müssen; daßaa den, ungeachtet aber billig auch. für ihre Ausbildeg, als Menschen, die mit Menschen, und zwar mit>n vorzüglichsten Theile derselben, umgehen sollen,. %!, müsse, welches höchst selten geschieht. Ichbefs* 6 ni ' c ^ darüber, wenn man die übertriebene Lei-"^h?sten und die Unsittlichkeiten bey einem Künste< mr Genie-Streiche ausgibt, die man vergeben undni^!& ,,an "achsthen inüffe. Ich möchte diese Geeb^Etreiche aus den Lebens-Beschreibungen der* n welchen man sie noch daz» fleißig aufbee? hat, wegwünschen, und an deren Stelle dieder """ moralisch guten Lebens eArt, zur Ehreeb- sehen. Die Anzahl großer Künstler ist^ n "icht stark, noch geringer aber die, von derenf<h ttst ® en man © uteö ' "u moralischen Verstände,könnte. Ob dies gleich dreist gesagt zu seyn^ wird e6 doch jeder, der die Künstler-Gee'-lchte durchgeht, und mit ihnen selbst öfter» Um-Schabt hat, finden, daß viele von ihnen großeUnd * n Absicht der Sittlichkeit, begangen haben,ihre ^ e ‘ nc ^lsvre Beobachtung derselben, viel zuk Gr^e und allgemeinen Schahung würde beyewx, haben. Ich würbe zu weitläuftig werden,in,/alle die Beyspiele ausheben wollte, die hierq„ ^eweise dienen können; und lebende Personent, la 'fS'Nii, verbiethet die Menschen-Liebe. Kurz,viell> i ' ettn sehr viele, die es bestätigen, daß esn Künstlern au Sittlichkeit fehle und gefehlt ha»geklaa!"^ Cö 's* ^wiß, daß noch jezt häufig darüberib ^ mau eine verfeinerte Lebens - Art

p«en vermisse, die man doch von ihnen erwartet;

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