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Künstler.
daß viele durch einen übel angebrachten Stolz äffe»
nähern Umgang aufbeben, den man mit ihnen -oen wünscht, ui'.d daß es höchst unnatürlich sey,ten, welche von dem Werthe der Kunst keine Kennt»'?
haben, ihre Unwissenheit hierin hart vorzurücken,
es manchmahl von ihnen geschieht. ..
Aber woher dieses alles? Vielleicht liegt es^folgenden Ursachen. Wenn der Künstler unglückMWeise keine gute uitd wohlgeordnete Erziehung e>pfangen hat, welches an sich schon ein großer Uev 'stand wird, so ist er noch überdies, nach unsern!^igen politischen Etats - Verfassungen, ein Man» sZufalles und der Entbehrlichkeit, deiz nicht nachden geschäht wird, noch werdey kann, weil die 9 l 'ßen Einschränkungen, die man allgemein macht, everbiethen, viel für die Künste zu verwenden, wie H'Bearbeiter doch verlangen, und der allergen»^Theil der Menschen von dem wahren Werthe ^Kunst unterrichtet ist. Die mehresten Künstler e»
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stehen daher von ungefähr, ohne gehörige Aw'
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ung, leben in Dürftigkeit, und arbeiten für m»Unterhalt. Dieser Zustand erhält sie in einer geren Lage, in der es ihnen selten einfällt ihr Haupt 0Heben. Tritt aber unverhofft der Fall ein, daß sie*vor gezogen und geehrt werden, so ist dies ihnenwohnlich, und sie werden aus ihrer Sphäre versisohne sich in diese Veränderung finden zu können. $ ot,l . elJnoch reichlicher Verdienst dazu, so sind diegebrochen; die Lebens-Art wird prächtiger, h» & ^Darauf verschwenderisch; vertrocknet die Quelleworaus geschöpft worden ist, so treten alsdann
Darauf verschwenderisch; vertrocknet die Quellew»
ft worden ist, so treten alsdann Cl>^Kummer und die schlimmsten Folgen ein, die» ^aus Mangel an Klugheit und geläutertem Versi-*entstanden sind. Zum Beyspiel: Der Kö»^ ^Preußen, Friedrich U. gab, nach geendigtem si^jährigen Kriege, durch den veranstalteten '^ stU e n<»