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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Künstler.

Andenken erhob, und vor der Vergessenheit sichert -

daß sie noch in ihren Werken leben und nichtdaß sie noch immer Einfluß auf ein sanftes und gev'detes Herz haben, und daß sie solches mit Ehkfnrt.gegen sich erfüllen. ' ,

Wie mancher gewiß geschickte Künstler war zseiner Zeit verkannt und nicht geschäht; erst, & anicht mehr war, fing man an, seine Werke zu bew"Lern, sie theuer zu bezahlen, und sich des Besih^Eselben zu erfreuen. Dies ist der natürliche Ga"g*'Dinge in der Welt. Das Nichtmehrsey» crhdh^ ^zurück gelassenen Arbeiten oft sehr. Corregio dar ^bey seinen herrlichen Gaben; unbekannt, verlas

mußte er die nöthigen Bedürfnisse« des Lebens

einer zahlreichen Familie oft eutbehreir. Sein k!"i-cherTod ist bekannt, man bedauert sein Schicksal,wünscht ihm ein besseres, das er nicht fand; nun, ^er nicht mehr ist, staunt man die Meister-Kraft ^seine großen Talente in seinen Arbeiten an, marr ^zahlt sie mit ansehnlichen Summen, Fürsten bewer^

sich um ihren Besitz, und der, welcher sie hervorbrach

kann er davon etwas genießen? Der große Schwh

dessen erhabene Werke ihn verewigen, und Kennern

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Nichtkennern den lautesten Beyfall ablocken, klagteoft, in seinen Vorstellungen bey dem Könige Ahdich I. von Preußen, in dessen Dienste er sich heft" \er müsse bey den ihm aufgetragenen Geschäften,was ihm zum Unterhalt angewiesen war, zusetzen; ^ob er gleich nicht die verdienten Früchte feinet fund vortrefflichen Arbeiten genoß, dafür nicht hiwhlich bezahlt wurde, so verfolgte man ihn amoben ein, und zwang ihn, einen noch rauhen S ^als damahls Rußland war, zum Anfenthalt jl> sENoch bis jezt ist kein Denkmahl von ihm auftufl'h,gewesen, ob er gleich mit den berühmteste» Künftft^seiner Zeit in Bekanntschaft und Verbindung ^

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