Künstler. 445
fos)^ taktischer, f 0 (j er auch theoretischer Künstler Werder.,f )Qf . ec b * e besehe des Schönen, Wahren, Natürlichen, Er-qen^Würdigen, bis auf ihre einfache Elemente zerle-liren so erfordert dies allerdings — Kopf, 8!n*
n Mthj der Denk »Kräfte, Ueberlegunq und Nachdenken,diet» w viel Künstler erlernen denn ihreGrinst, auftz," Lernen sie die meisten nicht bloß mea)anift- ?dwn leisten derselben das, was sie sind, oder bloßtz- ^ ll-bu„g, durch ffectitifelt der Hand geworden?ys. ? sie von Kenntniß der Grundsätze ihrer Kunst nichtw weit entfernt, als der völlige Laie?
Jüngling, der ju einen, künftigen Künstler be»wird er, nach dem gewöhnlichen Schlag, der$8iir r Erziehung nicht von Erlernung jeder anderndch'^ichnfk abgehalten? Sucht man sich nicht zu überre-dks 'Ibisse genug, wenn er nur sein Instrument verftän-dq« rhur ein solcher Jynüling wohl anders, alsE^,/oen ganze» lieben langen Tag kratzt, oder dudelt?dich!, Wissenschaften — gesetzt man entfernte ihn auch^bschn " '&'«» — wüßten' sie ihm dennoch nicht völlig„ng?'ackhaft werden bey dieser Art der artistischen Erzieh-Daher bleiben also tausend Kräfte des Jünglingsftfr st f - Daher schrnuipfen die höhen, Fähigkeit» fti-oft um so mehr ein, je höher seine mechanischesch^^'i' ooer auch wohl, — sein bloß sinnlicher Ge-Daher sind unsere Virtuosen, in allen dem,dgh^usser jh,.„ Sphäre liegt, gemeiniglich ganz fremd;gehen sie so manche Handlung, deren sich faireN 8"ug fei)amen müßte.
also Ton-Künstler, nach dem beißenden Spottsv fpjrfs 11 u tausend Mahl in Absiebt ihrer Sitten, eineftch sl ' tc Ware }u senn pflegen, wie Noten-Blatter in diehilfst wn; kommt dies nicht von, Mangel der Ans-' !,er?r Denk - Kräfte, kommt dies nicht von Ver-niy der ruhigen Ueberlegung und Urtheils-KraftnJ e den Hang nach Sinnltchkcit ersticken, demUli» >s>^ Gefühl für Tugend und Wohlanständigkeit lehren,Bil,^ dem Pfänder Würde erhaltet, würde?d k n,y>^/ des Künstlers, Vaicr, oder Mentore, suchet inden, j ^d, das Indicium cures Jünglings zu vervoilkomm«dest^h.. sicheln ihr feinen Geschmack zu verfeinern euch' dergrßr die höher» Kräfte seiner Seele nicht, in-dem