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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer.

Erde. Woge! seht den Gehalt i bis 50tfe.i1« Ceichn?r; Kikwan, Verarmen, auf 4 bis 8, undderrei^chern auf 15 bis zo p. C.; Wallerius, zuzo bis^'»des grünen, zu robis ir; des bleichgelben, zu 2op.§'Im Schlangenberg brach ein Kies, der, im Pud,82 Sol. Silber, s\ tv. Bley, lind 7^- ttz. Kupst^hielt ("). Bomare rechnet auf zo bis 40 p.Brünnich, zu i bis 40; v. Cancrin zu 20 bisZ5 pro Cent.

Die verschiedenen Farben an der Oberflächegen gemeiniglich von einer anfangenden Auflöst»^des Kieses, und sehr oft zerfällt dieser, wie ich sch""erwähnt habe, gänzlich zu einem Ocher. Ob es abekKiese gebe, in welchen das Kupfer (so wie etwa da§Gold) in gediegener Gestalt enthalten ist,. das lasst i")dahin gestellt seyn. DellUis scheint dieses zu beh""'Plen: „Bey Saska ist ein ganzes Gebirge, wo es"„brauner eisenschüssiger ketten vorkommt, welcher i>"„Centner 3 , 4 bis 6 ffe. Kupfer hält. Dieses Kupst^„aber liegt nicht vererzt, sondern in metallischer„stakt als zarter Staub darin; und es kommt in dstl^„Gestalt zum Vorschein, wenn man etwas von Dicf cllt„braunen Letten auf einem Sicher-Troge siclst^'„Dieser Letten aber war nicht vorn Anfang in D< f J„Gestalt vorbanden, sondern es war ein blasser kupst^,„halriger Kies, welcher durch die beständig in ^„Gebirge hinein gedrungenen Regen-Wasser sich„gelöset hat. Die Schwefel-Säure verband 1 *^„mit dem Wasser, und ging mit ihm durch Unters„ische Quellen fort; die Eisen - Erde aber und die u"„metallische Erde, welche einen Theil des»Kieses ausmachte, blieb sihen, und hielt die gedieg»nen Kupfer-Theile, welche in dem Kiese gewest»waren, gleichsam als ein Filtrum zurück, und st

(-)) Renovan;, ©. ,4z.