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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer. 60.5

pstk-'Erze ist zuerst die Art derselbe» zu bemerken, alswonach das Probieren eingerichtet werden muß. Indieser Rücksicht theilt mau solche: a) in gediegenessind Cämeist.' Kupfer ; b) in vererdete und mit Luft.'-Säure vererzte; c) in mit Schwefel vererzte; ä) inMit Schwefel vererzte und mit viel Eisen vermischte,Und e) in mit Schwefel und Arsenik vererzte Knpfer-Erze ein, ohne wegen der übrigen, oft zufälligen,.Beymischungen noch genauere Unter-Abtheilungenzu Machen.

Bey der kleinen Rüpfer > prsbe auf demNassen U)ege, verfahrt man auf folgende Art.

1. Ist irgend in einer Erd-Art gediegenes Rurpker, ohne sonstigen Kupfer-Gehalt, enthalten, wiedieses zuweilen bey weißen Mulme», reinen Kalk--St'einenrö. der Fall ist, so wird die Salpeter-Säuregebraucht, welche das Kupfer leicht auflöset, damitgemeiniglich eine grüne Auflösung giebt, und auiSWelcher das Kupfer durch dienn ersten Abschnitte c;csWähnten Niederschlüge gefället werden kann.

Gold bey demselben, fo bleibt es nnangegriffen rrmBoden liegen. Silber wird durch eine polierte Pla ttevon Kupfer bald 'niedergeschlagen; Eisen aber wirdgemächlich verkalkt abgeschieden, wenn man die.Auf-lösung etwas lange kocht, und zur Trockenheit

eindickt.

2. Durch ^nft 'Säure vererzte oder bloß vener-dete Erze, sind erstlich alle grüne und blaue krystall-isierte Kupfer - Erze, und alle Arten von grünen, ra«lhe» und andern Ochern. Diese Erze werden, wennsie rein sind, von Säuren ganz und gar aufgelöset,^"d das Kupfer kann aus dieser Auflösung sowohldurch Eisen, als auch durch luftvolles Laugen-Salz,gefället werden ( 6 *), Ist Kalk-Erde beygemischt,

wel-

Ich habe gefunden, schreibt Lirwan, daß >>r Gra» Wir-tes Eisen, too ®r. ÄHPfef «us gelattigren und ver-drillt-