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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer. 657

Teufe der ©neig fester wird, und eine röchliche Farbe er-hält, setzt zwar der Rücken weiter nieder, aber ganz un-bauwürdig." „ ^ ,

, ©OH dergleichen Flöz - Lagern ju Botten dorf, f. Schr r-Sammt. Th. 2, S. 214.

8. Vom^lufbereiteu.

Die aus den (gruben geförderten Erze erfordernverschiedene Vorbereicuttgs Arbeite», ehe sie111 die Hütten abgeführt und verschmolzen werden kön-"°n. D?c erste dieser Arbeiten, ist das Schoiden,ein Geschäft, welches gemeiniglich mit gar zu geringer^msmerksamkeit getrieben wird.

^ Die Kupfer-Erze sind oft eben so, wie andereS r i e , mit vieler Berg - und Gang Art gemischt, die.^Dfen, wo nicht schädlich, doch wenigstens hinder-und kostbar seyn würde, und also vorher von demjo viel möglich, geschieden werden muß. Eüdieser fremden Veymischnngeri lassen sich mit demJammer,' andere aber, in welchen die Erze nur stück-en- sunkenweise eingesprengt sind, nicht an-gsA drirch das Wasser, ausscheiden. Auf die^tere Art kann man, besonders bey quarzigen Erzen,^ Zweck desto eher erreichen, wenn Man die Erzecalcinirt, und nachher in kaltem Wasser ab-alsdann aber aufdie gewöhnliche Weise pochet,^^lcht, oder dlirch das Sieb setzt. Es gibt aberKupfer-Erze, wo gar kein Scheiden oder wenig-kein Feinpochen und Waschen Statt hat, daher^den jo„e scheidige und diese unscheidtge Erze ge,j. leztern gehören vornehmlich diejen«

kj welche mit Kupfer-Grün und Kupfer.-Blaugesprengt n?cil diese Erze so leicht sind, daß,cjJ 1 *! Man sie zart pochet, solche gemeiniglich mit demgrößten Theils weggehen.

^ Die schädige» Erze sind also-entweder von der, ' daß die in der Gang-Art eingemischten oder aiu

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