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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer.

hängenden Erze in großen Stücken bestehen, und Mmit dem Hammer abscheiden lassen, oder sie sind »»in kleinen Theilchen eingesprengt, und daher werden ^erstem im engern Verstände Scheide -Er-e, die!aber Poch - Erze, genannt. Diejenigen, welchmit den Berg-Arten nicht zusammen hängen, ^Loch in der Größe wie etwa Hasel-Nüsse, und in»d jjkleinern Theilchen wie Sand-Körner, mit densesvermengt sind, nennt man Setz-Graupen, und ^ganze Gemenge ein Setz - Werk. Die kupferhalÄ^Thon-Märgel- und Sand-Schiefer hingegen, /Wj.sich fast gar nicht verwaschen, weil sie gemeinigl'^größten Theils daS Erz in leichten Ochern ei»Z'sprengt haben. ,

Will man bey dem Scheiden mit der Hand ^sichtig verfahren, so hat man darauf zu sehen,

Erze. welche schon in der Grube und an den Halde/^gut als möglich geschieden worden sind, noch in ei"Butte durch ein Sieb gewaschen werden, um sie LLein Schlamme zu reinigen, und sie theils b^,,zu erkennen, theils den Schlamm fort zu sch"^,,Dies geht aber vornehmlich nur bey denjenigen £ r Lan, die mineralisirt sind, z. B> bey den reinen $‘ e LFahl Erzen, derben Glas-Erzen rc. Siew^,darauf mit dem Scheide-Hammer ungefähr zurße einer Wall - Nuß zerschlagen, und jede Artsortiert. Wenn man viele reiche Erz-Wände ^

kann man, um Hände zu sparen, Poch-Hämmee

so genannte poch-Schlagen vorrichten, und.""

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denselben die Erze zur gehörigen GrößeVorzüglich schicklich ist das leztere für diefer und Sand-Erze, welche weder das Schei^"^tder Hand, nochdas Verwaschen, zulassen, Anders ^nöthig haben, daß sie von den unhaltigen p(i>abgesondert lverden, welches man, besonders bey

Schiefern, das Aliebr,, oder glauben nennt» ^