Leber-Kraut.
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sie durch ihr beständiges Nagen und Beißen verursa-chen; ja, sie crepiren zuweilen daselbst, und ihreFäulniß bringt alsdann sowohl dasselbe Uebel, alsauch Geschwüre, Gelb- und Wassersucht, bey demRindviehs, so wie bey Schafen, hervor.
Ueber die Würmer in der Leber der Aalraupen,findet man eine Abhandlung von Hrn. Hellemus,Pros. in Abo, im 6 B. der übers. Zerren Abhandl.der kön schweb. Akad. d. wiss. für das Jahr 1785,(Lpz. 1786, gr. 8.) S. 178, fgg.
Leber-Rraut, ein Nahme verschiedener Pflanzen,welche in Leber-Krankheiten, besonders aber in Verrstopfung derselben, von vorzüglicher Wirkung seynsollen.
1. Der im I Th. S. 453, fgg. beschriebenenü>delineiinig, Agrimonia Eupatoria Linn. } welcheauch Leber - 2\lette genannt wird.
2. Der oben, S. 389, fgg. beschriebenen Leber-Blume, Parnaslia.
3. Der Marchantia polymorpha Lirni., welcheseine Art von Mos ist, und auch Brunnen-, gemei-nes, oder Scein-Leberkrauc genannt wird. SieheLeber - Mos.
4. £)er Achillea Ageratum Zz«//.; flehe Leber-Balsam, oben, S. 388.
5. Des Eupatoriam cannabinum Linn,\ flehehanfarciges Rmmgunden - Lxraut, im LV Th.,S. 83 , f.
6. Des Eichen caninus Linn., einer Art Flechte,welche auch aschfarbiges oder Erd-Leberkraucgenannt wird; flehe im XI V Th., S. 79, f.
7. Des Lhrysosplenium,'welches auch güldenLeber-Rraut genannt wird. Siehe MilzLvrauc.
8. Des Ranunculis aquatilis, welcher auchMassier - Leberkrank, Hepatica palustris.” genanntwird. Siehe unter Ranunkel.
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