Band 
Sieben und sechzigster Theil, von Lebens-Art bis Lederz.
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Leche. Lechea.

Daher das Loch - Brot) ein vertiefter, abgewärm-rer Platz vor dem Schwel;-Ofen, worin der ausdem Ofen geschmolzene Stein sich sammelt.

D;e Lech-Straße, Fr. la voie de la fonte, dievon Kohlen, Schlacken und Gestübbe gemachte Bahn,wodurch das Kupfer - Lech aus dem Ofen lauft. Siehejml-VTH., S..725'

Auch die Stahl-Arbeiter nennen die Schlacken,die sich bey dem Stahlmachen im Feuer am Stahleanhängen, Lech, Leg, oder Leich ; Fr. des feories

fattachantes ä l’acier.

Loche, nennt man, im spanisch-amerikanischen Münz-Wesen, insonderheit in Mexiko, eine gewisse Art vonFirniß aus Wein-Hefen, welchen man den Piasterngiebt, die daselbst geschlagen werden, und womit manihnen einen schöne» Glanz verschaffet. Dieser Fir,niß macht, daß man die Piaslres Colonnes den mex-ikanischen vorzieht, weil diese im Einschmelzen Ab-gang leiden.

Lechey Mie /, die spanische Benennung einer Frucht inNord - Amerika; siehe Mucukul iku.

Lechaeon , der zweyte Hafen, dem die Stadt Korinthihre Reichthümer zu verdanken halse. Er lag am ko-rinthischen Meerbusen, QoI5o di I.epanto, und wardurch eigene Mauern mit der Stadt verbunden. Jeztbeißt er palago.

i/ Lecken, Lecheiscbe oder Lechische pflanze, einPflanzengaklungs-Nahme, welcher dem Andenkendes öffentlichen Lehrers zu Abo, Johann Leche, demwir eine schomsche Pflanzen-Geschichte, eine ökonom-ische Geschichte der nutzbaren Bäume, und verschie-dene kleinere Aufsätze in den Abhandlungen der königl.schwedischen Akademie jtti danken haben, von Hrn.Kalm gewidmet worden rst. Die Blume besteht ausdrey stehenbleibenden, eysörmigen, vertieften Kelch-,und drey ähnilchen, aber schmählern und fast längern

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