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nen Back), die Lech oder Leck genannt, gegeben habe,welches man vieler Ursachen wegen annimmt, weiles viele Oerter giebt, welche ihren alten Nahmenvom Lech, oder Leck, bekommen haben.
Der Leck entspringt, erwähnter Maßen, beyWyk te Dunrstede, und fließt langst Kuilenburg,Everdingen, Hagestein, HonSwyk und Waal, biSanVianen, auf dessen Höhe er sich auf jener Seite beyVreeßwyk, vermittelst einer Vaärt nach Utrecht,welche die Rhein-Vaart heißt, endlich dem Rheinenähert. Unter Vreeswyk entstand in ältern Zeitender inländische oder goudische Pssel; weiter unten hater, Jaarsveld gegenüber, um Ameyde einen Abfluß,welcher Sierik heißt, und welche bis an Gorichemhinläuft, wo sie sich mit der Linge vereinigt. DerLeck läuft ferner zwischen Nieuwport und Schoonho-ven durch, bey Ammers und Leckerkerk vorbey, biser bey dem Dorfe Krimpen in die Merwe fallt, undhier seinen Nahmen verliert.
Zu dem Besondern des Leck'.' Flusses gehörtdieses,daß er bey seinem Ursprünge aus dem Rheine sehrbreit ist, und hingegen weiter unten viel enger wird,wodurch dann das Wasser zwischen seinen flachenUfern bisweilen sehr hoch steigt, und die anliegendenGegenden überschwemmt, daß es sogar, wenn dasobere Wasser sehr groß ist, bisweilen wohl io Fußüber den Peil steht, und, bey noch mehrerm Wachs»thlim, Ufer und Dämme durchbricht. UebrigenShat der Leck überhaupt feste und harte Lehm »Ufer;er führt auch, wegen der großen Versandung desRheines, in seinen weitern Niederfluß überall eineMenge Lehm Herabwarts. Man hat auch wahrge-nommen, daß das Bett des Leck-Flusses, in Zeitvon 20 Jahren, bey Ameyde, vom Schlamm undLehm um volle 4 Fuß erhöhet worden ist. DerVor-gründ von den lecker Dämmen ist im Sommer mei,