Marea ehe alamedesimadirezzionedel vento; Span.Marda que tiene una misma direccion conelviento;Port- Mar£a que tem a mesma direcca"o do vento;wenn Wind undStrohm einerley Richtung haben.
Leea, Leeische pflanze, l-eea, eine dem EngländerJames Lee (welcher eine Einleitung in die Botanikgeschrieben hat, und dabey des Linne Grundsätzen ge-folgt ist,) zum Andenken sogenannte Pflanzen-Gatt-ung. Männ. und weibliche Blumen wachsen aufEiner Pflanze. Die männlichen bestehen aus demglockenförmigen, fünffach getheilten Kelche; dem inS gleiche, sackförmige Einschnitte getheilten Blumen-Blatte; einem walzenförmigen, inzzweyspaltigeLap,pen zerschnittenen und unterwärts mit dem Blumen-Blatte verwachsenen Honig-Behältnisse, 5 Staub-Fäden, und einem Griffel ohne Fruchtkeim. Beyden weiblichen sind der Kelch und das Blumen-Blattvon gleicher Beschaffenheit; das Honigbehältniß aberist doppelt, und das innere kleiner als das äussere.Der Fruchtkeim trägt einen einfachen Griffel mit ei-nem zerrissenen Staubwege. Die Frucht ist kugel-förmig, und enthält in 6 Fächern 6 Samen. Linneführt folgende zwey Arten an:
,. Ostindische Leeische pflanze, mit rund-lichem und etwas harigem Grängel, Leea aequata,caule tereti pubescente. Sie ist in Ost-Indien zuHaufe. Ihre Wurzel bleibt über den Winter. DieBlätter stehen wechselweise, sind gefiedert, und beste-hen aus 5 gestielten, lanzenförmigen, scharf zuge-spitzten, sägen-artig gezahnten Blättlein, welcheauchnoch als zart auf der untern Fläche etwas haarig sind.Die Blumen bilden flache dreytheilige Sträuße.
2. brause Leeische pflanze, mzr eckigem undgesäumtem Stängei, Leeacrifpa, caule angulato fim-briato. DaS Vorgebirge der guten Hoffnung ist ihrVaterland. Ihre Wurzel ist knollig, und bleibt
über