Löwe.
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den Löwen wegen seines Lebens besorgt machten.Cv leicht laßt sich der Löwe nicht erschrecken,als der Wolf.
Vielleicht aber fürchtet er sich mehr vor demFeuer, daher die Völker, unter welchen derLöwe lebt, sich im freyen gewönlich mit Feuerumgeben, um ihn zurück zu scheuchen. Dessen""geachtet erzählt lins ein Reisender *), daß^r Löwe in Numidien, wo die Löwen der ver-mehrte Ausbreitung der Menschen wegen sonstschon ziemlich furchtsam und weniger kühn ge-worden seyn müßten, sich durch Nichts abhal-wn lasse, daß er ungeachtet der aufgerichtetenFeuer mitten in die arabischen Horden dringe,Mn sich eine Beute zu verschaffen, den Menschenl^vch nur in Ermangelung anderer NahrungMssalle. Diese wiedersprechcnden NachrichtenMsien sich wohl vereinigen. Wenn der Löwe sattch, so geht er vor Menschen und vor dem FeuerWorüber; «st er aber hungrig, so schrecken ihnMenschen und Feuer nicht.
Die Stimme des Löwen ist gewöhnlich einstarkes anhaltendes Brüllen, welches des Nachtsfürchterlich wiederhallet, und die ganze le-bendige Schöpfung in Schrecken seht. ZinZorn ist der Ton mehr abgestoßen. Sein Athem^echt wiederlich, welches indessen vielleicht nurich den in Gefangenschaft gehaltenen Löwen der^all seyn mag, sein Urin aber unausstehlich. Er'^ssäft nicht viel und wacht leicht auf. Daß erAt offnen Augen und nur auf dem RückenIchlafcn sollte, ist völlig ungegründct.
Der Löwe halt sich in der Regel in denWäldern auf, liegt am Tage in Höhlen, und
Setzt
P»iret Reise in die Barbarev, t Theil.