Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Löwe.

geht besonders des Nachts auf Beute, welcher entweder auf leinen Marschen ergreift, ^hinter dem Gesträuche erlauert. Er lebt übrigeseinsam und ohne Gemeinschaft mir andern Th^ren. Wenn etwas Wahres an der Nachrichtdas er bisweilen mit den Wölfen in Gesetlschasauf den Raub ausgehe, so ist diese Vereisgung wohl mehr Sache des Wolfs, welcher leial'tere Arbeit har, wenn er dem Löwen naclM'^und das aufliefet, was der Löwe liegen laß^oder es ist Sache des Zufalls. Die alten ^wen, welche von ihrer Behendigkeit, die Thieldes Waldes zu jagen, verjähren haben, nähe^sich den bewohnten Orten, und werden de»Menschen und Hauöthieren gefährlich.

Dieses starke und furchtbare Thier kon»^nicht leicht in Verlegenheit, daß ihm dierunq mangeln sollte, indem er fast unter allelebendigen Thieren zu wählen hat, und bloß deausgewachsenen Elephanten, das Rhinoceros r"'seines Gleichen, den Tiger und Panthergetastet lassen muss oder im Kampfe mit dieflseines Sieges wenigstens nicht immer gewiß u'Er braucht also nicht wie der Wolf zum Aalseine Zuflucht zu nehmen, vielmehr sind die toten Körper für ihn so wenig einladend, daß sdie Menschen liegen laßt, wenn sie sich aufErde legen, den Athem an sich halten undtodt stellen, welches vielleicht ein neuer Ben"^für die Behauptn«« ist, daß seine Sinne ndie schärfsten sind. Weil alle Thiere vor ihmhen, so ist er genöthiger, sich auf die Lauer?

legen und die vorübergehenden Thiere abzuwarre>^

Er wählt dazu einen dichtvewachlenen Pl«hspringt mit solcher Gewalt hervor, daß er §/wohnlich in einem Sahe den Raub erhäscht-.