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Löwe.
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^>ßt viel auf einmahl, zermalmet die Knochenl^cht mit seinem starken Gebisse und verschlingt^ zugleich mit dem Fleische. Besonders ist er"ach frischen Blute der Thiere und ihrenEingeweiden sehr begierig. In den Wälderner viele Gazellen und Affen; die letztemselcht er aber nur wenn sie auf der Erde laufen,
da
er sie nicht bis auf die Baume verfolgen
wie es der Tiger thut. Junge ElephantenKameelc sollen ihm sehr wohl schmecken,die arabischen Horden sich öfters nicht an-por ihm retten können, als daß sie ihm einwrneelPreis geben. -Wölfe und Hunde wähl''er!^lt zur Speise. In der Gefangenschaft unter-man einen mäßig großen löwcn etwa mit^ Pfund Fleisch täglich. — Gleich andern^Uibthieren kann der löwe lange hungern, ohne^' sterben, aber nicht'lange dursten. Er trinktErhall) immer, wenn er Wasser findet, undbeugt er die Zunge dabey nicht wie die^"»de nach oben, sondern nach unten herum,^halb ihm immer viel Wasser wieder aus dem
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Unde fließt, wenn er trinkt.
Ueber die Fortpflanzung deö Löwen fehlen be-
l.wnile Nachrichten, weil sich so gefährliche Thiere,
^ die iöwen, nicht ,ut in der Wildniß beob-uuen lassen, und sie sich im gefangenen Zu-st^'de nicht fortzupflanzen pflegen Es soll zwar^?>uahl Neeivel und einmahl in Florenz einsich fortgepflanzt haben, doch ist da-keine andere Beobachtung bekannt gemachtals daß die eine Löwinn fünf Junge^ erwähl geworfen habe. — Die Löwinn bringt^ einmahl des Jahrs Junge zur Welt, undwahrscheinlich an 6 Monate trächtig. Zuri>kc wird sie von mehreren Maunche» be-
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