Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Löwe.

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Wurden*), und suchen den Löwen durch mehrereoch'tcnkuaeln oder Wurfspieße zu erlegen. Aurl^rdr,u fangt man den röwen in Gruden, die^ n schwach bedeckt und mir einem lebendigenAckere als Lockspeise versehen hat, ") und in^"hen. Die Afrikaner sollen ihn mit Fackeln!? die Netze jagen. — Etwas leichter ist es,>'ch der Löwen zu bemächtigen, wenn man dasAtt- d^. Jungen ausfindig macht, und diese in^Wesenheit der Mutter raubt. Wird man abersvn der Mutter eingehohlr, so soll es gut seyn,eins von den Jungen vorzuwerfen,, weil sie^icheg sogleich zurück tragen, und den Räubern^urch Zeit lassen soll, zu entkommen.

Da man von dein Löwen mehr Schadet»^ Nutzen für das Menschengeschlecht und das"drjge Thierreich zu erwarten gewohnt ist, so isteine angenehme Erfahrung, das; die Zahl der">ven sich fest den ältesten Zeiten beträchtlich^Mindert hat. Eines Theils ist ihr Aufenthalteingeschränkt worden, indem zu Homers^ssten und späterhin auch in Griechenland und'digen angränzenden Gegenden löwen waren,man jetzt keine mehr sieht; andern Theils??der mait in den Ländern, die vor Alters viele^en enthielten, jetzt vielleicht nicht den fünf-

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^ Fast alle Tdiere überfällt bey der Witterung des, nie» eine selche Angst, vaß sie den Äurh jud V r<vdechlgung v.rNere». SAdst der Hund, der sonst sovchlen Murk beweiset, drängt sich ,n dienm Falle äugst»nch an feisten Herrn, und sucht bey ihm benutz.

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^ dem Augenblicke, wo ei« LLwe ist einer Grübd°°er soust gefangen ist, soll ihn gleichsam eine Artv»n -schai,,u»g Überfallai» so daß inan alles »,it

machen kaun, was man will. Die Ufr>kancr besLutzen dah r diesen Zeitpunct, um »hm eine« OiMit»'vrd lind Stricke «nistlegen »k. -e-