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Löwe.
unter
len Theil so viele, als vordem, welchesandern auch in den nördlichen GegendenAfrika der Fall ist. Diese Veränderung ist
Zweifel der großem Ausbreituna des Me"!^geschlechrs und der großem Geschicklichi'elt,der Mensch mit der Zeit erlangt hat, den ^wen zu überwinden, zuzuschreiben, wahrend^Löwen sich nicht vervollkommnen, und also >türlich immer mehr unterliegen müssen- !
merken ist indessen, daß der Löwe weniger '
den anrichtet, als manches, andere Thier ^seiner Gattung, weil er bloß würgt, waswie viel er fressen will, da hin.egen anderezur Lust zu würgen scheinen. Er fallt dieTH^an, um leben zu können, und sckont ihrer, ^er sie nicht bedarf. In so fern zeichnet er >dortheilhaft unter den Raubthieren aus.
, Außer den Vortheilen, welche die lö"^ !fährer sich von zahmen Thieren dicker Art, ^einem reichlichen Lebensunterhalte verspreche''^ :rien, hatte man vor Zeiten, wie einige verstal^ ^die Löwen auch bisweilen zur Jagd -lbgeim)^ iWon morgenlaudijchen Fürsten wurden die ^wen zur Pracht unterhalten, so wie man ste ,
^.verschiedenen Menagerien finder, um ste !
achten, und die Mannigfaltigkeit der Nat^wundern zu können. *) Die alten Römer ^
*) Dar Zähmen der Löwen geschickt in einige» ^a'!den, wenn man si, incht schon jung bekomm- st-ivo si sich lichter an de» Maischen gewvvm,.^ !»Man bindet sie a» ein.» siarken Pf-Hl, ra'vunaufhörl-6) von dazu bestellten Leuten zum Etzcn. S» oft der Löwe airfivrlngt, wird mdurch den Ae,f, womit «r an dem Pfahle betesttheils auch noch durch eine» andere» um se>n.. AstDen ei« Aufseher hält, zurück gehalten. DM
schgft muß 4-6 Mdnmhe fdrkgesrtzt werde».