Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Löwenzahn.

drey Wochen im Garten bleicht, um sie geund zart zu machen. Man kann überdeMalle z Wochen etwas Saamen aussäen / ^dieses Gewächs immer frisch zu haben,sich denn auch den ganzen Winter hindurch ,Keller erhalten läßt. Dieses Bleichen wird cso gemacht wie beyden Endlvien, und es >st °über unter andern ReichartS land - und^tenschah !V. Th. fünfte Auflage »795bis r r weiter nachzusehen. ,

Beckmann's Grundsätze der teutschen Landw

schaft. Vierte Ausgabe. Göttiugen 1790- o-

-Z2.

Itanburv's bvä/ vk plrntinA snä ^sräeuins'

kucder's Anleitung zur Wartung aller Küch*^ !

wächse. Lübeck 1780. g. S. rzs. . -F !

Die Wurzel wird von vielen der Cieh^',y iWurzel als Surrogat des Kaffee's vorgezogen !zu diesem Behufe eben so behandelt, wie^^Auch wird ein Branntwein damit bereitet/ Ldie oben gerühmten heilsamen Kräfte in sich "nehmen soll. *) , ^

Die jungen Blätter sind den Schaaseu > ^angenehm, und die Blumen werden häusigBienen besucht. ^

Aus den angegebenen heilsamen Krästsn.^Löwenzahns läßt sich ziemlich sicherdaß dieses Gewächs auch den mehrstcnkörpern sehr nützlich seyn müsse. In Anst6 ^des Rindviehes ist dieses ausgemacht, ,"!,s§§r'Verfasser der ökonomischen Nützlichkeiten * )' Hc-

*) S. Schwedische Abhandlungen. ;!ster B. S.

O-kvnomische Nützlichkeiten, Vortheileheite«, für HLushnltungen. t Bändchsn- ^

17-s. S- S- S-.