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Loxodromie.
bachtung kennt, so ist es leicht, den ^
Weg des Schiffes daraus herzuleiten; dennti : Mit m Sinus < ttM 0 : SinusNimmt man z.B, an, daß der <(ÜMitIl-v^
so ist itMO das Comvle'.nent desselben
und seht man i)kt gleich einem halben Grad o ^7-^ Meilen, so ist der Weg des Schiffes ,gleich 15 Meilen; denn der Sinus von Z0 lgenau dem halben Radio gleich. Umgekehrtman den Unterschied der Breite, wenn man ?Weg des Schiffes nebst der Richtung dessenkennt.
Wenn der. Winkel der Loxodromieoder ItMO gegeben ist, und man den lhff-,scistcd der Breite Olt kennt, laßt sich diedes Bogens MI) eben so leicht bestimmen; d^Vtt: M vin Sin. < ttMI): Costnuß < tt
Und wenn man das Längenmaß eines Bogench!" .eines Parallel-Kreises kennt, so läßt sich auchdie Gradzahl, welche dieses Bogenstück enth^daraus bestimmen. Da man nun auf diese ^ ,die Veränderung der Lange des Schiffes fürkleine Stück der Loxodromie mitbestimmen kalj,so kann man, wenn man mit den andern knen Stücken tt iVl, Itt u- s. f. eben so derfah'die ganze Veränderung der Lange für die lokdromische Linie MX bestimmen. Mein die ssio .wendigkeit, jeden dieser kleinen Bogen bcson ^bestimmen zu müssen, weil Mi), ttMl,s. f., wiewohl gleich im Längenmaße, dochähnliche Bogen sind, würde zu einer u^ao >baren Weitläufigkeit führen. Um dieserigkeit aus dem Wege zu räumen, habenthematiker eine Methode ersonnen, die wirzu erklären bemühen wollen.
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