Loxodroinie.
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Man nehme zu diesem Endzwecke an, daß^ Fig. 47:1 ein Theil irgend eines Wind->^ich^ und ?.^lVl zwey Mittags«
die durch die äußersten Endpunkte deffel-und 6 gezogen; l>!!VI ein Stück des Aequa-und PKU zwey Mittagskreise, die denAnstrich ^6 in zwey Punkten und 1 '.) die^'wr.der unendlich nahe liegen, schneiden. Wenn!!^n sich nun vorstellt, daß die Bogen 68 und^ ) Mit dem Aequacor parrallel aus dem Pole. ^'schrieben worden, so ist es augenscheinlich,wenn ^6 der Windprrch oder der zurück-jagte Weg des Schisses ist, H8 der Wegmuß, auf welchem dasselbe auf der Nord-Süd-linie fortgerückt, nähmlich von dem^nkre der Abfahrt /l bis zum Punkte 6, undder Bogen ivIK auf dem Aequator den öln-»^schied der lange anzeigen muß.
. Wenn also aus dem nähmlichen Grün«? klO den Theil des gesegelten Weges vor«!jff, den das Schiff in einem unendliä) kleii ench'sttheile auf der,l?liie ^6 zurückgelegt, so zeigtden Weg an, den dasselbe in der nämlichenauf der Nord-und Süd-linie gemacht,IW bezeichnet den Unterschied der Lange des-^ chu. Da nun der bey O rechtwinklichte Tri«^llel (ZOL unendlich klein seyn soll, so kanndenselben als gcradclinicht ansehen. Stellt. sich nun die lopodromie ^.6 so vor, als"n dieselbe in eine unendliche Menge solcherArchen Theile wird getheilt worden, und denktsich ferner für jeden Theil derselben einDreyeck wie OOL, so ist es augenscheinlich,wie schon oben gezeigt worden, alle dieseZwecke einander gleich seyn müssen. Man wirdw hieraus schließen können, daß die Summe' aller