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Luchs.
nen und den Keulen, das übrige Aas aber ^deckt und verscharr« er und zehrt eS denden Tag auf, so bald er kein frisches ^ ^pret fangen kann. Allein in jedem Fall ^das Wildprct selten seinem Gaumen längerdrey Tage frisch genug, außer im härteste»rer oder beym großen Mangel an Wild, ' pwelchem er oft Meilen weite Züge macht ^
lange herumschleicht. Zn Deutschland stem^
vorzüglich dem Rothwildpret, denBirkhühnern, Auerhühnern und Haselhuhnaußerdem aber auch den wilden Schweine», „Schaaf-und Ziegenheerden und dennach und hat in seinem Zuge beständig dre .nern Raubthiere, als Füchse, MarderBegleitern.
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Der luchs ranzt oder begehrt zu E»^Zanuars und im Anfange des Februars, ^auf die Luchsinn oder Bähe nach dritteharbnarhen zu Ende des Aprils oder im A»> ^-es MayS theils in einer Felsenkluft, theils " ^ner selbstgegrabenen oder gefundenen Höhle,hinter einem dicken mir Moos und ander» §hen Walderdhölzern oder Kräutern bewach!^Gebüsche auf einem mit laub, Moos un^ .^iniste ausgefütterten lager zwey bis drey,vier Zunge bringt, welche anfänglich we>pneun Tage blind sind. Sie spielen vor der»^-er wie die jungen Kahen und die Mutter ^,1sie an lebendigem anfänglich nur ausbestehenden Raube, das Fangen undZn der Tatarey werden die Zungen desweißen und schwarzgefleckten Luchses mttund Fleisch aufgezogen und wie die Hu"
Zagd abgerichtet. ^