Luchs.
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, Wegen des großen Schadens, welchen derin den Wildbahnen thut, wird er,in Deutsch-""d zu jeder Jahreszeit von dem Jäger verfolgtgcpÜrschet, der seyn Daseyn theils durch^ Hunde theils durch die Wildheit des Roth«^dpreks, theils aus der Fährte erfahren kann.
. Die Fahrte desselben, s. Fig. 4724 ist wie^ allen wilden Thieren überhaupt wohl geschlos-j? und im Schnee oder auf weichem Boden^et man die vier Zehen zuweilen mit, mci-aber ohne Eindruck der Krallen oder Waftfast tvie die Kahenfährte ».** gestaltet/ nurdie Ballen dicker sind und die Fährte »ber-?""pt runder und größer ist, indem sie gewöhn^^ diertehalb Zoll Breite oder die Größe einer?Adhundsfährte hat. Im Trabe schränkt er die-kk Zickzack, in der Flucht aber, oder wennh sinen Riß thun will , so sehet die Zehen
^ aus einander und drücket die Krallen oder
^ffen stark ein. Uebrigens hält der luchs sei-. " Gang wie der Wolf, indem er mit der hin-^ Fährte in die vordere eintritt, auch mit denj^"en «inige Grübchen in die Erde macht; dochhe ^ Nhrte nicht so lang und die Ballen ste-^ ihm nahe an den Zehen.
^. Ferner kann der Jäger das Daseyn einesH^fes auf seinem Reviere auch daran vormu-lick r ^^un das Rothwildpret ganz ungewöhn-scheu und immer auf der Flucht ist.
den, ^"dlich verrathen ihn die Jagdhunde, in-V* das von demselben verscharrte Wildpret"'spüren.
klein Fahrte der Luchsin hingegen ist etwas- und wenn sie trächtig geht, so bleibt die*te derselben hmten etwas zurück und istP Z «vei-