Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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I^uäus I^elmontü. Lufgierig. 24«-

^ tckelmomii, azrch Ducku3 ?arricelli) franz.

6? öe van lblelmonr, engl. VVaxen-ve>n,^ eine Abänderung des Mergelsteins, die sichin wenigen Gegenden, z. B. um Ancwer-und im Fränkischen findet, und aus Wür-fln eines leberbraunen Mergelsteins besteht, die^ch Scheidewände von grauem dichten Kalksin-^ von einander abgesondert sind, und im Gam^ theils kopfgroße, etwas plattgedrückte kuge-lte Massen bilden. Der Aberglaube der vo->gen Zeiten rühmte sie als ein Mittel wiedersst Stein. — Lucius Ickelmoncii bedeutet bey^ugen altern Schriftstellern auch einen jeden^ aus den Eingeweiden der Thiere.^Us-Vehl desHelmont's scheint nichts anders^ zerflossener ft^fturer Kalk gewesen zu seyn.dem im vorstehenden Art. genannten Steinywn durchs Feuer etwas bitteres Salz er-^lten, welches vielleicht zur Bereitung des Lu-Dehls Veranlassung gegeben hat.

^lgie, Luckwioig oder I^uckviAkr, eine Pflan-.^gartung aus der vierten Classe des linns-^en Systems, deren 5 bis seht bekannte Ar-in Amerika oder Indien zu Hause gehören,s den Zweck dieses Wercks aber wenig mcrk-sind.

^^lgsburger Porzellan, s. unter Porcellan.Seuche.

Luk i Tb. 80, S. 129. Luftborb,

ten' . rc. :c, sind aus dem dort gesagt

4liff ^cl)t ^ verstehen.

die Frucht der lVIomorckiea l^uKa Linn,,z. ^^"^ichen Balsamapfel genannt, ist Th.' ^7' nach Nomoroica verwiesen.

so wie Luftüerigkeic, eine überwi^">l>ve sstxj_ ^ .^7. ....»r ^_

gung der

sich mit dem Vor-Q 5 >