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Luftarten.
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UlrreUx. In der neuen Nömenclatur hüt ^Luftart den Nahmen 6as nicreux behalte»-Gittanner nennt sie salpecer halbsaures
Diese Luftart besteht nach deinSysteme üus einer Verbindung des Bre»» ^mit der Salpetersäure, und' erzeugtüberall, wo Körper, die Brennbaresmit der Salpetersäure behandelt werden; stsie aus den Metallen, Hehlen, demden) Zucker, der Schwefelleber entwickelt,bey Auflösung des Goldes in Königswasser, ^die Salpetersäure ern Bestandtheil desist; ja, da dle Salzsäure selbst Brennbare» ,,sich führt, so entwickelt sich dieseselbst bey der Verfertigung des Königsdurch die Destillation. ^
Die organischen Körper des ^h^^ce,Pflanzenreichs geben wegen der vielen Ln">die sie enthalten; keine reine Salpetekluft-besten dienen also dazu die Metalle, bv* .lich Silber, Quecksilber und Kupfer. 7^ nMsen gibt sie zwar häufig und leicht, übe . ^immer von gleicher Güte. Ani leichtestcUzu erhalten, wenn man Kupfer - oder lvlspäne in die Flasche des Apparats schück^^tdarüber so viel Wasser, daß sie gerade »Werden, mit etwa halb so viel Salpeters^ ^ ^
Nach der Lehre der AnciphlogiMrmit der Salpetersäure ganz einerley Bestle, nähmlich Azöt (Stickstoff), »"d.^'sse-(Sauerstoff), Nur in verschiedenem VerpZn der Salpetetluft befinden siebStickstoff und 68 Theile Sauerstoff; in vpetersäure 20,5 Theile Stickstoff undSauerstoff. ^