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Menge, gänzlich verzehrt. Man kann alft"mehr, wie sonst in dem phlogistischenannehmen, daß sie in den phlogistischcn P«ine Verbindung mit dem Phloaision ^und sich dadurch in phlogistisirte Luft vcrwweil sie bey einer solchen Verbindung ^nie gänzlich verschwinden könnte. ^„v
bestätigt sich die Meinung, daß sie zerM'der in ihr enthaltene Wärmestoff frey ' ^daß dieser die Ursache der bey diesen - ps ^nen entstehenden Hitze sey, und daß ^stoff dem Rückstände der Operationen beyund dadurch die Gewichtszunahme veru! ^die bey jeder andern Vorstellung der ^ -schwer zu erklären ist.
9 iach James Watt und einigen .ist die dephlogistisirte Luft ein, seinesstons beraubtes Wasser, mit dem sich T" p-tterie verbunden hat; nach dem LehrgcbaAntiphlogistiker behauptet die Lebenslust, vSauerstoffgas, einen sehr ausgezeichneten
Diese Chemiker nennenden rsten Augustan welchem Priestley diese Luft zum erßs" ^ Nhervorbrachte, den Geburtstag ihres SWU''ist nach ihrer Meinung die Lebenslust ".Sauerstoffgas nichts anders als die Wc ^ jhedes Wärmestoffes (Oaloriczue) mitnen angenommenen Sauerstoffeden sie als Antipoden des Phlogistons a> i ^Zu den künstlichen Anwendungen,von dieser Luft für das gemeine Leben dhat, gehören außer der Verstärkung de ^bey kleinen Schmeltzarbeiten strcngffustlgper, durch das Anblasen vermittelst ^ M
rohrs, (s. ?h. 80, S. 788. ). auchparate, um von der Luft in kleinen K?