Lllftattett, z rz
zu machen, deren Achard inCrekls^Uest. Entdeckungen in der Chemie ?h. VIll,^' und Lavoisier (tckiil. cls l'^cack.
178z.) angegeben haben. Auch hakhgs a>m *) tzjx Methoden, reine Luft zu er-k.tM, und zur Schmelzung zu nü.>-n, sehr voll-'Ü gesammelt. Man erhalt durch diese Luft» ^ü„pt einen ungewöhnlichen Grab der HiHeWirkungen, die man durch das gemeineauf keine Weise erreichen kaun.
In Ansehung auf Menschen ist die Lebens»^ ein vortreffliches Rcrtungsmittel für solche^!vr,en, die in schlechten iuftarten erstickt sind,^ sie ihnen auf irgend eine Art in die
^Abringt. Auch hat man sie im Großenh, ^erbefferungsmittel der Luft in einem Zim-vnr i>ey Patienten, die schwer athmen,
rn^ringen gesucht, und glaubt dadurch Linde-^ g der Beklemmung zu Wege gebracht zu ha-bx ' Man muß bct> solchen Versuchen die !e-lass vielleicht aber nicht zu reichlich strömensie ^ weissie, des Wohlbehagens ungeachtet, dasden Athmenden verbreitet, die Lebens-wahrscheinlich in zu starke Aufregung bringt,^be Ziele in eben dem Verhältnisse
b>>" Gingen möchte, wie sie das schnellere Ver-einer Kerze befördert.
yl,^) Armosphärische oder gemeine Luft,bphärisches Gas (Keir); 6a8 armospsiae-Wgn: ' atmosp!asericu3 vul§ari8, lcom-venrolum (H e l m 0 n t); Franz. 6ss^"eri^ue, ^ir commun, cke l'armos-
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Die
einer Schnielzkunst «»lt Beyhülfe der Feuer«.Etraeburg -/rs. x.