Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
326
JPEG-Download
 

zr6 Luftarten.

Die unsichtbare, färben lose, durchsi^,compressible, schwere und elastische flüssig? ^terie, welche unsere Erdkugel alö lustkeer ^allen Seiten her umgiebt, wird bekannt'^,moupharifche oder gemeineLufc geiwnn^, ^se iii in ihrem gewöhnlichen Zustande wzahlbaren fremden Substanzen verbundt^^

halt Wasser in sich aufgelöset, und

sich mittelst desselben mit Salzen; sie ist tBchcn Orten mit Schwefel, faulen AuSflüll ^dergl. imprägnirt, auch schweben häufigst^ Aii

rheilchen in ihr. Ja sie ist überhai^pt ^

schung aus allen den Körpern, welche sichGraden von Temperatur, in welchen nN /in elastische Flüssigkeiten verwandeln könnaus allen den Soffen, welche sich in diese'schen Flüssigkeiten auflösen, oder verlNdH^jslKleinheit bey einiger Bewegung der ^schwiinmen können. Ueber diesen Sfl? ' P'Streit; ob aber der permanent elastst ltheil der Atmosphäre, oder die eigentlichdie übrigen Stoffe (die staubförmig da^^F'wenden abgerechnet) cheinisch aufgelöset Assoder ob er mit ihnen als dampfföriNlgstanzen nur mechanisch vermengtsind noch seht die Meinungen der Nat'

»itd

"iß

"ilit,

"r>ri!

l>i.

>-st

eine

ltisi

>>t^

^r,

bry

getheilt.

Wenn man aber auch alle diese

tk-l

»t,l

!-!,

Sij

Si

UMtt UVLt uur .V»

gen Substanzen von derluft trennt, ^ ^

zurückbleibende luftige Stoff selbst nochwen gesetzt, und keinesweges, wie nraN Mllglaubte, eine einfache elementarische ^ ftlund er besteht vorzüglich noch aus dre/ Mförmigen Flüssigkeiten, die man imSysteme r) dephlogistrstrre,strre und z) sii^-e Luft nannte,