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Lllftarten.
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styss^ oder Antiphlogistikern aber i) Gauer-!e»kk - , 2) Salpererstoffgas und g) koh-L^uerres Gas heißen.
^ ^urch ein genaues Verfahren beym Wer-"»d ^ Phosphors in atinosphärischer Luft,üH . "''ch andere Mittel, hat man das Verhälr-^ Lebenslust zum Skickgaö oder der erstge-c ^"^kart zur zweyten in der gewöhnlichenz» ^^rischen Mischung wie »7 zu 7z bis Zo^^uden. ') Durch Vermischung beyder^>e ^ diesem Verhältnisse kann man auch
I>gkcj ^ .atmosphärischen jukt ganz ähnliche Flüs-^sk ^^der herstellen. Der Antheil der sirenkohlengesäuerten Gas in der At-^ ist sehr gering, scheint auch nach Local-^denverschieden zu seyn, daher er vyn einigenvon andern auf und von noch an-i>ky ?"r auf 7^ gesetzt wird, S. oben, S.2yr.fixen Luft.
»i^ ^ dem phlogistischen Systeme leitete
Verdorbenheit der Luft, oder diese!»f^^ 3 erung der Atmosphäre mit schädlichen
besonders den großen Antheil der phlo-
, en inst oder des kohlengesäuerten Gas da
Hpxs/^dkr, und der athmenden Thiere bey den
^ weil die große Menge der verbrennen-
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'onen des Brennens und Athmcns Phlo-^rkelf den brennbaren Stoff bey sich ent-^ und in die atmosphärische Luft absetz-"b/c; durch dessen Menge die Luft endlich^ daß diese zum fernern Unterhalte^ "we und desAthmenö untauglich würde.eucre„ Chemistcn, die kein Phlogiston an»X 4 neh-
Uril« slsm, cle ciiimie. lom, 1, p«x.