zr8
Luftarten.
-Ulich 'S-'
nehmen, haben eö indessen sehe anfcha--^ ^macht, daß beym Verbrennen und Ach^e ^atmosphärischen Luft ihr Antheil an lebe ^entzogen, und dagegen nur das schonkohlengesäuerte Gas (phlogistisirte oder St> ^zurückgelassen wird. läßt man z. B-Glocke, die in einer Schale mit Wasser ' seeine Kerze bis zum Verlöschen ausbrenne ^findet man nach dem Versuche die l»ft sjchGlocke vermindert, das Wasser trittin die Glocke viel höher hinauf, als es ^stand; es muß daher ein Theil der tustFlamme zerseht und von dem Wasser verfty ^worden seyn. Dieses ist die Lebenslust,,^ .zurückbleibende Theil der Luft ist specifisch ^rer wie gemeine Luft, und verhält sich ^Stickluft. Das Wasser, welches unterwar, zeigt Spuren einer Säure; es sarv ^blaue Pflan.zensäjte roth. Nimmt man fin ^reinen Wassers Kalkwasser, so schlägtKalk daraus nieder. Alles dieses erfolgt e ^wenn ein Thier unter der Glocke so lang ^mete, biß. es quö Mangel an respirabser r
«uck---
Außer dem Athmen -er Thiere dttVerbrennung verderben auch die Calcinat^^Metalle, die Fäulniß, die Wirkung deS ^ftfels, des Kalks mit Wasser, Salmiak yre^ren, des Eisens zrud Kupfers mit fischt ch, De-kali, des Bleyes mit Weinessig rc. rc,meine Luft, und diese Verderbung tst l ^>rmit einer Verminderung des Volumensden, woher man schließt, daß derdie zur Beförderung der genannten -bnöthig» lehensluft entzogen werde,