Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Resultat zweifelhaft; allein die im Jahrebekannt gewordenen Versuche des E)-houß klärten einen großen Theil dieser ^Verständnisse auf. Dieser Gelehrte bemerkte ^die meisten Pflanzen die Kraft haben, schienein wenigen Stunden zu verbessern, wennSonnenlichte ausgesetzt werden, daß siein der Nacht oder im Schatten die genie- ^verderben; 2, daß die Pflanzen aus ihrernen Substanz am Sonnenlichte eine reut ^phlogistisirte tuft, in der Nacht aber odeSchatten eine sehr unreine Luft geben; Z, ^nicht alle Theile der Pflanzen, sondern n" ^grünen Stengel und Blätter, besondersihre untere Seite ") diese Wirkung thu"'^jdaß die Entwicklung der dephlogistisirtenUM^einige Stunden nach Erscheinung der ^ ^über dem Horizonte anfange, und nutdes Tages aufhöre, und daß der Schabtdie Pflanzen bey Nacht thun, durch bentheil, den sie des Tages über bringen, bey ^tem überwogen werde, weil die schädlicheaus einer Pflanze die ganze Nacht übervon der dephlogistisirten luft betragt,an einem heitern Tage in 2 Stunden au» -hervor kommt. — Die reinste Luft erhielte ^

genhouß aus einigen Wasserpflanzen, un

grünen Schlamme in einem steinernen -rog ^

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>n Veesrsbles. t.r>n<Ion >779- !„veai... in Wien eine vermehrte AiEf ' „scher Übersetzung in g Bänden herauSg"»unter dem Titel: I» genhouß Veriuchcze» rc. rc,

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*') Dieser Umstand kommt nach den AntlplMNher, weil die Lebenslust schwerer als oist, und also immer mehr nach unten M" '