Luftarten. z z»
)s k> ^ wirkt die Vegetation der Pflanzen dem^heinhohlen, der Verbrennung, Fanlniß :c. rc.raufhoftj^ entgegen und erhalt dadurch die At»Sphäre stets in dem nöthigen mittlern Zu-der Reinigkeit. Wenn im Winter diealle den Wachsthum der Pflanzen hindert,!>. hemmt sie zugleich auch den Fortgang deroaulnjß. c^n sunrpsigen Gegenden wachsen ge-solche Pflanzen, welche die Luft am starkereinigen.
. Wenn man aber bedenkt wie viele luft^ ^ndig durch das Athmen rc. rc. zersetzt wird,wie lange die Zeiten dauern, wo die Ve-kwtioir großentheils ruht, so scheint die Vege-
1 allein zum Ersähe eines so großen Ver->>es kaum hinreichend zu seyn. Nach den leh-
der antiphlogistrschen Chemie geschieht dietz Erbefferung der luft vermittelst der VegetationZerlegung des Wassers, dessen Hydrogen«ea Pflanze verbindet, das Oxygen hin^
wird, und in GaSgeftalt in die Ar-^ Sphäre übergeht. Nach diesem Systeme ist
2 größtenrheilS das Wasser, durch dessenlust der Atmosphäre der beständige Ver,
'^res Sauerstoffes wieder ersetzt werden2 ' Da aber die Antiphlogistiker auch starke^ lamlnensetzuilgen von Wasser im lufckreise, zuwütr '"6 der Gewitterregen rc. rc. annehmenerst « ^ welche eine» großen Aufwand von Sau-ju ^ erfordern, so wird es nur noch schwerer)>j. greifen, wie die große Menge des bestän-erlvrnen Sauerstoffes, bloß durch die schwache,rs/Zerlegung, welche die Pflanzen bewirken,werden könne.
Wog -. ch Herrn de luc geht der in die At-dhace aufgesiiegene und mir der Luft vermengte
Was-