Luftarten. z 4?
?"s seine eigene Sicherheit, ehe man dem Er-sten zu Hülfe eilt, bedacht seyn muß. Manerst die sich dort angehäufte sire lufc zer»^ss"en und die Luft verbessern. Man öffne vor allenst^"Sen estig die Thüren und Luken, um wo mög-einen Zisg zu verankaffen. Man gieße eineienge Wasser eymerweise in den Keller, wel-die ßxe Luft zum Theil an sich zieht. Wennd?" Mgde frisches Kalklpasscr in der Geschwin-^ejr hubkn kann, so thut dieses noch bessere^'enste. Man schieße einige Mahle in den
h. Äber mit allem diesem darf man sich frey-^ "icht zu lange aufhalten; d.nn je länger eshchcher, der Verunglückte herausgezogensick^ besto schwerer. hält es, ihn wieder zu" »u bringen.
uran sich ja in den Keller wagen, eheyi ^st genug gereinigt werden konnte, so halte^ " ein brennendes Licht voran, um an dessenoder Verlöschen zu sehen, ob mand^ ^ setzen oder umkehren müsse. Geht manso ^ ""scheinenden Gefahr ungeachtet doch hinein,Sens,man überhaupt aber nur einen Au-'ch darin, und man halte den Athem sos'ch, cho möglich, bis man wieder hcr-„)r„°'"chen kann. Man kann auch vorher eine>n ) Branntwein trinken, und um den MundNist g°'ch finden, welches mit Aschenlauge, odertk, ?,ch'igem Salmiakgeiste oder Essig angefeuch-n'vlden ist. —
dir man unterirdische Gruben öffnet,
^ 3"t verschlossen waren, oder tiefe
reiniget, die einige Jahre her nicht
worden, oder bedeckt waren, so setzt
ss) 4 man