zz8 Luftauffangungs-Apparat.
des Glases an den Rand des Gesimses ek kons^Alsdann schiebt man das Gesäß seitwärt ^das Gesimse efA, und sehr es auf deE^nieder. Man nurß sich dabey nur lzü"Ns ^kein Theil vom untern Rande des falschüber die Wasserfläche hervorkomme, welch M>— 2 Zoll hoch über der Flasche chlss'^sonst würde die atmosphärische Luft >n^ hiildringen, und das Wasser heraus treiben-^man aber diese Berührung der ruftbleibt der umgekehrte Glascylinder ga»jser gefüllt aus ek.Z stehen. Denn da das ^ser der Wanne den Druck der Atmosphars.^so kann die im Gefäße stehende Wall s,' fänicht fallen, und einen leeren Rann» N ^ ^lassen, wofern sie nicht über zo FußSo weit reicht aber die Höhe der gewohn^HGlocken und Cylinder bey weitem nicht- .dieser Vorbereitung ist nun das Gefäß ^starr des Wasser eine entwickelte Luftattnehmen. - die>'l
Zur Entwicklung der Luftartendie gewöhnliche, Fig. 4726. vorgestellte ^ ,
"Mische. weisen starken Glas^,
in dessen Hai«' eine wie ein umgekehrtes S s'A>sfs>an beyden Enden offene, Glasröhre k^cing^ -e ^
ist. Man kann auch die Oeffnung des Glal^ , xe
Sebohrk^m^?^ "erschließen, 'in welchem e>->
durch qrdt-^ » die gebogeneRöhrc ö " ,,
wie ben""d.^"" den Entb.'ndungsstas^
wo L äwey Heffnungett
wo L zum Einschütten der Materialien, ^